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Gartensauna & Spa8 Min. Lesezeit

Saunaaufguss: Welcher Duft passt und welche Hersteller gibt es?

Welcher Duft zum Saunaaufguss passt, ist Geschmackssache: Gängig sind frische Noten wie Eukalyptus und Minze, Wald- und Holzdüfte, Zitrus, Kräuter sowie blumig-warme Mischungen. Wichtiger als die Sorte ist die Anwendung: Nehmen Sie nur Produkte, die als Aufgussmittel ausgewiesen sind, dosieren Sie nach Etikett ins Aufgusswasser und gießen Sie nie unverdünntes Konzentrat auf Steine oder Ofen. Saunaduft gibt es von spezialisierten Herstellern in Deutschland und Finnland; sechs davon zeigt die Übersicht mit ihren eigenen Angaben.

Beleuchtetes Holzregal mit sechs dunklen Flaschen Saunaduft der Marke Rento, daneben einige Bücher.
Flaschen mit Saunaduft im Regal eines Ruheraums. Die abgebildete Marke ist keine Empfehlung. Foto aus dem Bildmaterial unseres Fertigungspartners.

Worauf es ankommt

  • Die Duftrichtung ist Geschmackssache; Wirkversprechen auf dem Etikett sind Herstellerangaben.
  • Nur ausgewiesene Aufgussmittel verwenden, nach Etikett ins Wasser dosieren, nie unverdünnt auf Steine oder Ofen geben.
  • Natürliche Duftstoffe sind laut Umweltbundesamt nicht generell verträglicher als synthetisch hergestellte.
  • Die Herstellerübersicht gibt eigene Angaben der Anbieter wieder und ist kein Test.

Welcher Duft passt zu welchem Saunagang?

Der Duft im Aufguss ist eine Frage des Geschmacks. Das Umweltbundesamt hält in seinem Ratgeber „Duftstoffe“ fest, dass Duftstoffe keinen gesundheitlichen Zweck erfüllen, sondern Menschen emotional ansprechen sollen. Dieselbe Konzentration kann von zwei Personen sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Wählen Sie deshalb nach Vorliebe und Anlass, nicht nach einer versprochenen Wirkung.

Zur Orientierung helfen fünf Duftrichtungen, die sich in den Sortimenten der Hersteller wiederfinden:

  • Frisch und kühl: Eukalyptus, Minze, Menthol. Kräftige Düfte, die schnell dominieren. Beginnen Sie sparsam.
  • Wald und Holz: Fichte, Kiefer, Latschenkiefer, Birke, bei finnischen Anbietern auch Teer. Passt, wenn die Sauna nach Holz und Wald riechen soll.
  • Zitrus: Zitrone, Orange, Grapefruit. Helle, fruchtige Noten, etwa für den ersten Gang oder für Gäste, die schwere Düfte nicht mögen.
  • Kräuter: Lavendel, Rosmarin, Salbei, Bergkräuter. Würzig und eher zurückhaltend.
  • Blumig und warm: Blütendüfte, Honig, Zimt und winterliche Mischungen für den Abend oder die kalte Jahreszeit.

Die Zuordnung zu Anlässen ist unser Vorschlag und kein Testergebnis. Hersteller sortieren ähnlich: Schreiber Essenzen gliedert seine Saunadüfte unter anderem in Blüten, Citrus, Hölzer, Kräuter und Winter, Warda Duftöle unter anderem in holzige, frisch-minzige, fruchtige, blumige und winterliche Düfte.

Manche Anbieter sortieren zusätzlich nach Stimmung, etwa „anregend“ oder „beruhigend“. Das sind Beschreibungen der Hersteller und keine belegten Wirkungen. Stiftung Warentest ordnete 2011 ein, dass ätherische Öle in der Sauna vor allem Wohlbefinden erzeugen und der Effekt auf die Atemwege nicht mit dem des Inhalierens vergleichbar ist.

Ätherisches Öl, naturidentisch oder synthetisch: Was verrät das Etikett?

Auf den Flaschen begegnen Ihnen vier Begriffe, die Verschiedenes meinen.

Ätherische Öle sind nach der Beschreibung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) Stoffgemische flüchtiger, fettlöslicher natürlicher Pflanzeninhaltsstoffe. Sie erkennen sie an Angaben wie „100 % naturreine ätherische Öle“.

Naturidentisch steht auf manchen Etiketten für Duftstoffe, die einem natürlichen Vorbild nachgebildet sind. Stiftung Warentest spricht in der Leserfrage von 2011 von Duftstoffen, die aus synthetischen Substanzen nach dem Vorbild der Natur hergestellt wurden. Die Herstellerseiten erklären den Begriff nicht näher; fragen Sie im Zweifel beim Anbieter nach.

Synthetische Duftstoffe sind industriell hergestellt. Daraus folgt nicht, dass Naturdüfte besser vertragen werden: Laut Ratgeber des Umweltbundesamts sind natürliche Duftstoffe im Allgemeinen nicht weniger belästigend oder allergieauslösend als synthetisch hergestellte.

Aufgusskonzentrat oder Aufgussmittel heißt das fertige Produkt. Der Abschlussbericht der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu Saunaaufgüssen vom 24.11.2016 beschreibt es als Duftstoff mit Lösungsvermittler: überwiegend ätherische Öle, in der Regel gelöst in Ethanol oder 2-Propanol. Erst mit Wasser verdünnt wird daraus das Aufgusswasser. Daneben gibt es gebrauchsfertige Mischungen auf Wasserbasis, wie sie Spitzner in der Herstellerübersicht unten anbietet.

Prüfen Sie vor dem Kauf fünf Punkte auf dem Etikett:

  1. Ist das Produkt ausdrücklich für den Saunaaufguss bestimmt? Raumduft, Duftlampenöl und Dampfbad-Emulsion sind andere Produkte.
  2. Welche Duftstoffe sind genannt: ätherische Öle, naturidentische Stoffe oder nur „Duftstoffe“?
  3. Welche Gefahrenhinweise stehen darauf? Konzentrate können entzündlich sein; Schreiber Essenzen nennt sein Saunaduft-Konzentrat alkoholbasiert und Gefahrgut.
  4. Gibt es eine Dosierangabe in Millilitern je Liter Wasser?
  5. Sind Lagerung und Aufbrauchfrist angegeben?

Wie dosieren und lagern Sie Saunaduft sicher?

Duft gehört verdünnt ins Aufgusswasser und nie pur auf Steine oder Ofen. Die Gebrauchsanweisung des Elektro-Saunaofens EOS Gracil Combi warnt vor Brandgefahr und Geräteschaden: Falsch verdünnte Aufgussmittel, ätherische Öle oder Kräuter können sich entzünden. Sie verlangt, die Mengenangaben auf dem Gebinde einzuhalten, niemals Alkohol oder unverdünnte Konzentrate zu verwenden, keine Kräuter ins Aufgusswasser oder auf die Steine zu geben und nur über die Steine zu gießen. Das ist die Anleitung eines Modells; maßgeblich ist die Ihres Ofens.

Elektro-Saunaofen von oben: Saunasteine in der Steinmulde, eingefasst von einem geschlitzten Holzrahmen.
Elektro-Saunaofen mit Saunasteinen und Holzrahmen als Abdeckung. Aufgusswasser gehört nur auf die Steine. Foto aus dem Bildmaterial unseres Fertigungspartners.

Eine allgemeingültige Menge gibt es nicht, weil die Konzentrate unterschiedlich stark sind. Drei Beispiele von Herstellerseiten: Purelia nennt höchstens 2 bis 3 ml Aufgussmittel je Liter Wasser, Schreiber Essenzen 5 bis 10 ml je Liter, Warda Duftöle je nach Duftnote 5 bis 30 ml je Liter. Es gilt die Angabe auf Ihrer Flasche.

Wie stark die Dosierung zählt, zeigt der DGUV-Bericht. Gemessen wurde in gewerblichen Saunen, um die Belastung der Beschäftigten zu beurteilen. Aufgussmittel setzen an den heißen Oberflächen Zersetzungsprodukte wie Formaldehyd frei. Bei Dosierung nach Herstellerangabe und langsamem Aufgießen kamen durch den Aufguss bis zu 0,2 mg Formaldehyd je m³ Luft hinzu, und die Arbeitsplatzgrenzwerte wurden eingehalten. Bei überdosiertem Aufgusswasser waren es während des zehnminütigen Aufgussrituals bis zu 2 mg je m³. Für Ihre private Sauna sind das keine Messwerte, aber ein Grund, das Etikett ernst zu nehmen.

Für die Praxis heißt das:

  • Mischen Sie das Aufgusswasser außerhalb der Kabine an und lassen Sie die Flasche draußen.
  • Messen Sie mit Dosierkappe oder Messbecher ab. Beginnen Sie am unteren Ende der Herstellerangabe; Rento rät, mit einer kleinen Menge zu starten und sie schrittweise zu erhöhen.
  • Mischen Sie nur an, was Sie brauchen. EOS empfiehlt in der genannten Anleitung, je Aufguss nicht mehr als etwa 10 cl Wasser je m³ Kabinenvolumen zu verdampfen. Illustratives Rechenbeispiel: Bei 8 m³ Kabinenvolumen wären das rund 0,8 Liter. Andere Ofenanleitungen erlauben deutlich weniger; den Vergleich und den Ablauf zeigt der Ratgeber Sauna-Aufguss richtig machen.
  • Gießen Sie langsam und gleichmäßig über die Steine.

Zur Lagerung schreibt Warda Duftöle bei seinen Konzentraten: entzündlich, von Zündquellen fernhalten, nicht in der Saunakabine lagern, für Kinder unzugänglich aufbewahren. Auch das BfR rät, Produkte mit ätherischen Ölen immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Was gilt bei Allergien, Asthma, Schwangerschaft und Kindern?

Dieser Abschnitt gibt Hinweise von Behörden wieder und ersetzt keinen ärztlichen Rat. Das BfR schreibt in seinen Fragen und Antworten zu ätherischen Ölen allgemein, ohne die Sauna zu nennen: Nahezu alle ätherischen Öle sollten nur stark verdünnt angewendet werden, allergische Reaktionen sind möglich. Bei Personen mit allergischer Veranlagung oder Asthma, bei Schwangeren und Stillenden, Kindern und Säuglingen sollte der Einsatz möglichst reduziert und mit Vorsicht erfolgen. Säuglinge und Kleinkinder reagieren demnach viel empfindlicher als Erwachsene. Kampfer oder Menthol sind für sie generell nicht geeignet, bei Kindern unter drei Jahren ist auch bei Eukalyptus- und Pfefferminzöl besondere Vorsicht geboten.

Stiftung Warentest riet Duftstoffallergikern 2011, Aromaaufgüsse zu meiden. Ein Aufguss braucht keinen Duft: Klares Wasser genügt. Fragen Sie Gäste vorher, ob sie Düfte vertragen, und klären Sie gesundheitliche Fragen mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Welche Hersteller von Saunaduft gibt es?

Die Tabelle zeigt sechs Hersteller in alphabetischer Reihenfolge mit Sitz, Sortiment und ihrer eigenen Angabe zu den Duftstoffen. Daraus folgt vor allem: Die Anbieter beschreiben die Herkunft ihrer Düfte sehr unterschiedlich genau, deshalb lohnt der Blick auf das Etikett des einzelnen Produkts.

Hersteller und SitzSortiment für die Sauna laut eigener WebsiteEigene Angabe zu den Duftstoffen
Emendo Oy, Vaasa (Finnland)Sauna- und Aufgussdüfte, darunter Eukalyptus, Birke, Wald und Teer.Echte 100 % ätherische Öle; alle Sauna- und Aufgussdüfte werden nach eigener Angabe in Finnland hergestellt.
Purelia (WAPRO GmbH), Damme (Deutschland)Saunaaufguss-Konzentrate, Dampfbademulsionen, ätherische Öle, Mentholkristalle.Ausschließlich natürliche ätherische Öle, bei Fruchtaufgüssen zusätzlich Lebensmittelaromen; keine Parfümdüfte. Herstellung in Deutschland.
Rento (Tammer Brands Oy), Tampere (Finnland)Saunadüfte in Flaschen zu 10 ml und 400 ml, außerdem Duftkristalle („ice crystal“).Auf der Kategorieseite keine Angabe zur Herkunft der Duftstoffe. Hinweis dort: immer mit Wasser verdünnen.
Schreiber Essenzen GmbH & Co. KG, Barsbüttel (Deutschland)Saunaduft-Konzentrat, Dampfbadduft-Emulsion, Aromaduft, ätherische Öle und Duftöle.Konzentrat laut Seite alkoholbasierend; ätherische Öle von zertifizierten Lieferanten, auch in Bio-Qualität. Keine ausdrückliche Angabe zu naturidentischen oder synthetischen Duftstoffen gefunden.
Spitzner, Ettlingen (Deutschland)Gesundheits- und Wellness-Saunaaufgüsse sowie fertig gemischte Aufgüsse auf Wasserbasis („Pure Nature Oil“).„Pure Nature Oil“ mit 100 % naturreinen ätherischen Ölen; für die übrigen Linien keine Angabe zu naturidentisch oder synthetisch gefunden. Qualitätssiegel des Deutschen Sauna-Bundes laut eigener Angabe.
Warda Duftöle, Dortmund (Deutschland)Saunaduftkonzentrate, Dampfbademulsion, ätherische Öle, Mentholkristalle.Naturreine und naturidentische ätherische Öle; Konzentrat laut Seite entzündlich.

Die Auswahl stammt aus Herstellern, die am 12.10.2026 öffentlich auffindbar waren. Sie ist kein Test, keine Rangfolge und nicht vollständig. Aufgenommen ist nur, was die Unternehmen an diesem Tag selbst auf ihren Websites schrieben: Emendo, Purelia, Rento, eine Marke von Tammer Brands, Schreiber Essenzen, Spitzner und Warda Duftöle. Händler und Vergleichsportale haben wir nicht ausgewertet, und geprüft haben wir die Angaben nicht.

Spitzner verweist auf das Qualitätssiegel des Deutschen Sauna-Bundes und beschreibt es so: Ein unabhängiges Institut kontrolliere unter anderem die vollständige Deklaration der Inhaltsstoffe sowie eindeutige Lager- und Dosierhinweise. Das Titelbild zeigt Flaschen der Marke Rento. Es ist ein Foto und keine Empfehlung.

Was geben Ofen und Sauna für den Aufguss vor?

Ob und wie Sie aufgießen, entscheidet die Anleitung Ihres Ofens. Bei einem Ofen mit Verdampfer, oft Bio-Ofen genannt, gelten eigene Regeln. Die EOS-Anleitung für den Gracil Combi nennt drei: Essenzen, ätherische Öle oder Kräuter nie ins Wasser des Verdampfers geben, sondern in die Verdampferschale. Nie unverdünnte Duftstoffe in diese Schale füllen. Im finnischen Betrieb dürfen keine Kräuter oder Essenzen auf dem Verdampferaufsatz liegen, weil sie durch Überhitzung entflammen könnten.

Auch die Steine reagieren auf den Duft. Laut derselben Anleitung können scharfe Aufgusskonzentrate Saunasteine angreifen, sodass sie sich mit der Zeit zersetzen. Die Kontrolle der Steine gehört in Ihren Pflegeplan für die Gartensauna. Nach einem Aufguss ist mehr Feuchte in der Kabine; den Ablauf danach beschreibt der Ratgeber zum Lüften und Trocknen.

Nach den Herstellerunterlagen 2026 gehört zu unseren Spa-Saunen ein Saunaset mit Kübel, Aufgusskelle und einem Saunaduft. Ein Ofen mit Bio-Funktion ist eine Option. Was im Einzelnen geliefert wird, hängt von Modell und Konfiguration ab; die Möglichkeiten ordnet der Ratgeber zur Ausstattung einer Spa-Sauna. Ritz Outdoor verkauft selbst keine Aufgussmittel als Sortiment und hat deshalb kein Verkaufsinteresse an einem bestimmten Hersteller.

Wenn die Ofenwahl noch offen ist, hilft der Vergleich von Holz- und Elektroofen. Wie Sie den Abend rund um die Saunagänge organisieren, steht im Ratgeber zum Saunaabend zu Hause.

Häufige Fragen

Kann ich ätherisches Öl pur auf die Saunasteine geben?

Nein. Die Gebrauchsanweisung des EOS Gracil Combi untersagt Alkohol und unverdünnte Konzentrate beim Aufguss, weil sich falsch verdünnte Aufgussmittel oder ätherische Öle entzünden können. Warda Duftöle schreibt zu seinen Konzentraten, sie seien entzündlich und nur mit Wasser verdünnt anzuwenden. Geben Sie Duft deshalb ausschließlich nach Etikett ins Aufgusswasser.

Wie viel Saunaduft kommt ins Aufgusswasser?

So viel, wie auf Ihrer Flasche steht. Die Konzentrate sind unterschiedlich stark: Auf den Herstellerseiten nennt Purelia höchstens 2 bis 3 ml je Liter Wasser, Schreiber Essenzen 5 bis 10 ml und Warda Duftöle je nach Duftnote 5 bis 30 ml. Beginnen Sie am unteren Ende der Angabe und messen Sie ab, statt nach Gefühl zu gießen.

Sind natürliche ätherische Öle im Aufguss verträglicher als synthetische Düfte?

Nicht generell. Das Umweltbundesamt schreibt, dass natürliche Duftstoffe im Allgemeinen nicht weniger belästigend oder allergieauslösend sind als synthetisch hergestellte. Wer empfindlich auf Düfte reagiert, kann mit klarem Wasser aufgießen und sollte gesundheitliche Fragen ärztlich klären.

Darf ich bei einem Ofen mit Bio-Funktion Saunaduft verwenden?

Das regelt die Anleitung Ihres Ofens. Beim EOS Gracil Combi zum Beispiel dürfen Essenzen, ätherische Öle oder Kräuter nicht ins Wasser des Verdampfers, sondern nur in die Verdampferschale, und dort nie unverdünnt. Andere Modelle können abweichen.

Quellen & Einordnung

  • EOS Saunatechnik: Montage- und Gebrauchsanweisung EOS Gracil Combi

    Geprüft am 12.10.2026, Druck-Nr. 2934 4977, Abschnitte 7.3 Aufguss, 7.4 Betrieb mit Verdampfer, 7.5 Finnischer Saunabetrieb und 8.2 Saunasteine. Belegt die Warnhinweise und die Wasserempfehlung für dieses Ofenmodell. Keine Aussage über andere Öfen oder über die Ofenausstattung der Ritz-Spa-Saunen.

  • DGUV, Sachgebiet Bäder: Abschlussbericht „Gefahrstoffexposition bei Saunaaufgüssen“ (24.11.2016)

    Geprüft am 12.10.2026. Belegt die Begriffe Aufgussmittel und Aufgusswasser, die übliche Zusammensetzung der Konzentrate sowie die Formaldehydwerte bei Dosierung nach Herstellerangabe und bei Überdosierung. Gemessen wurde in gewerblichen Saunen zur Beurteilung der Belastung von Beschäftigten; keine Messung in privaten Saunen.

  • Bundesinstitut für Risikobewertung: Ätherische Öle – Duftende Wirkungen mit Einschränkungen

    Geprüft am 12.10.2026. Belegt Definition, Verdünnung, empfindliche Personengruppen und Aufbewahrung. Die Sauna wird dort nicht erwähnt; die Hinweise gelten für ätherische Öle allgemein.

  • Umweltbundesamt: Ratgeber „Duftstoffe – chemische Begleiter des Alltags“

    Geprüft am 12.10.2026, Stand der Broschüre September 2016. Belegt die Einteilung in natürlich und synthetisch hergestellte Duftstoffe, Duftfamilien und die Aussage zur Allergieauslösung. Keine Bewertung einzelner Aufgussmittel.

  • Stiftung Warentest: Leserfrage „Was bewirken Saunaaufgüsse?“ (27.10.2011)

    Geprüft am 12.10.2026. Kurze Einordnung von 2011 zu Duftstoffen im Aufguss und der Rat an Duftstoffallergiker. Älterer Text und kein Produkttest.

  • Emendo Oy: Unternehmensseite

    Geprüft am 12.10.2026, finnischsprachig. Eigene Angaben zu Sitz in Vaasa, Gründung 1986, Herstellung der Sauna- und Aufgussdüfte in Finnland und zu 100 % ätherischen Ölen; Duftsorten laut Kategorieseite „Löylytuoksut“ derselben Website. Herstellerangaben, nicht unabhängig geprüft.

  • Purelia Wellness & Spa: Startseite des Herstellershops

    Geprüft am 12.10.2026. Eigene Angaben zu ätherischen Ölen, Lebensmittelaromen bei Fruchtaufgüssen, Herstellung in Deutschland und Dosierung. Betreiber laut Impressum ist die WAPRO GmbH in Damme. Herstellerangaben, nicht unabhängig geprüft.

  • Rento: Kategorie „Sauna scents“

    Geprüft am 12.10.2026, englischsprachig. Sortiment und Anwendungshinweise der Marke; die Seite trägt den Urheberrechtsvermerk von Tammer Brands, das Rento auf der eigenen Website unter seinen Marken führt. Keine Angabe zur Herkunft der Duftstoffe gefunden.

  • Tammer Brands Oy: Startseite

    Geprüft am 12.10.2026, finnischsprachig. Belegt den Sitz in Tampere und dass Rento unter den Marken des Unternehmens geführt wird. Keine Angaben zu den Saunadüften.

  • Schreiber Essenzen: Saunaduft-Konzentrat

    Geprüft am 12.10.2026. Eigene Angaben zu Dosierung, Alkoholbasis, Duftkategorien und Sortierung nach Stimmung; Sitz und Bezug der ätherischen Öle laut Startseite. Die dortigen Wirkbeschreibungen einzelner Düfte wurden nicht übernommen.

  • Spitzner: Saunaaufgüsse

    Geprüft am 12.10.2026. Eigene Angaben zum Qualitätssiegel des Deutschen Sauna-Bundes und zu den Produktlinien; Sitz Ettlingen und die Angabe zu „Pure Nature Oil“ laut Startseite. Die Kriterien des Siegels waren am Prüftag auf der Seite des Verbands nicht einsehbar.

  • Warda Duftöle: Saunaduftkonzentrate

    Geprüft am 12.10.2026. Eigene Angaben zu Duftstoffen, Dosierung und Sicherheitshinweisen; Sitz Dortmund laut Impressum. Die gesundheitsbezogenen Werbeaussagen der Seite wurden nicht übernommen.

  • Warda Duftöle: Duftbeschreibung

    Geprüft am 12.10.2026. Hier nur für die Einteilung der Düfte in Gruppen verwendet.

Die nächste gute Frage.